…so der Slogan einer großen deutschen Firma. Doch ich schenke dem seit gestern keinen Glauben. Blubs, ich, saß qualmend in der Kneipe. Ich legte meine rauchende Zigarette vor mir in den stilistisch ansprechenden Aschenbecher ab und sah durch die Glasfront vor mir. Auf der Strasse sah ich eine junge Frau von etwa 20 Jahren. Diese trug eine graue Baumwoll-Sporthose und eine pinke Polyesterjacke mit grellgrünen Streifen. Das Blond ihres Haares war glanzlos, die Haare ungekämmt zusammengebunden. Das fahle Gesicht erhielt seine Farbtupfer durch dicke rote Pickel, die ihre eitrig-weissen Köpfchen aus den dicken Backen ihrer Wirtin herausreckten und den sonnigen Tag genossen. Diese Freude teilte die Trägerin der kleinen Frechdachse nicht. Ihre Haltung, die etwas zusammengefallen wirkte und ihr Gang, der alle Grazie und Leichtigkeit zu missen schien, die dieser sonnige Tag geradezu forderte, fehlten Ihr völlig. Sie war nicht fett, nicht einmal dick und doch ein wenig dicklich. Ihre Lippen warfen scharfe Schatten auf das Kinn, so sehr zog sie die Mundwinkel gen Boden. Doch eins passte nicht ganz in das Bild des wandelnden Unglücks:
Sie trug eine Tüte auf der stand „Müller“ mache „glücklich“.
Nicht sortiert
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28. Januar, 2007
Müller macht glücklich…
Posted by blubs under Betrachtungen, Elend, Glück, Nicht sortiert, Paradox, Raucher, seltsamLeave a Comment
28. Januar, 2007
…wird der Senf rationiert!
Wie wahr, wie wahr. Und wenn Angsthasen an der Macht sind werden wir alle überwacht. Beispiele sind wunderbar beschrieben in einem Berliner Blog:
Paranoid genug?
Als mein erster Beitrag etwas trübsinnig aber er erklärt, dass ich hier eben Blubs bin. Viel Spass beim Verfolgen meiner Sicht auf die Welt…